• Nachhaltigkeit in der Lieferkette

    Ein Ziel der Beschaffungspolitik der MAN Gruppe ist es, ökologische und soziale Risiken in der Lieferkette zu reduzieren und gleichzeitig die Materialkosten zu optimieren. Das Konzept der Nachhaltigkeit in der Lieferkette basiert auf den drei Säulen Anforderungen, Monitoring und Entwicklung. Hierdurch sollen negative soziale, ökologische und finanzielle Auswirkungen in unserer Lieferkette minimiert und verhindert werden.

    • Die Anforderungen des Volkswagen Konzerns zur Nachhaltigkeit in den Beziehungen zu Geschäftspartnern umfassen unter anderem die Themen Umweltschutz, Rechte der Mitarbeiter, faires Marktverhalten und transparente Geschäftsbeziehung und sind seit 2015 verpflichtender Vertragsbestandteil.
    • Um Risiken frühzeitig zu erkennen, nutzen wir unter anderem den Fragebogen für Nachhaltigkeit. Der Self Assessment Questionaire (SAQ) wurde einheitlich von zehn OEMs gemeinsam innerhalb der internationalen European Automotive Working Group on Supply Chain Sustainability entwickelt und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Zudem führen wir Nachhaltigkeitsaudits durch, bei denen ein unabhängiges Audit-Unternehmen die Lieferanten auf die Einhaltung von Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsstandards prüft.
    • Durch dieses Monitoring haben wir die Möglichkeit, Verbesserungspotenziale zu erkennen und den Lieferanten unter anderem über ein VW-Konzern e-Learning Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
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  • Partner für die Region

    Indem wir Rohstoffe, Waren und Dienstleistungen dort einkaufen, wo wir produzieren, leisten wir einen Beitrag zur lokalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Wachstumspotenziale, die durch Nachfrage an Waren und Dienstleistungen von MAN umgesetzt werden, wirken sich positiv auf die Infrastruktur aus: Arbeitsplätze entstehen und die lokalen Einkommen steigen. Darüber hinaus sind regionale Lieferanten auch aus ökologischer Sicht zu bevorzugen, da sie Transportemissionen reduzieren.

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Nachhaltigkeit in der Lieferkette

Ein Ziel der Beschaffungspolitik der MAN Gruppe ist es, ökologische und soziale Risiken in der Lieferkette zu reduzieren und gleichzeitig die Materialkosten zu optimieren. Das Konzept der Nachhaltigkeit in der Lieferkette basiert auf den drei Säulen Anforderungen, Monitoring und Entwicklung. Hierdurch sollen negative soziale, ökologische und finanzielle Auswirkungen in unserer Lieferkette minimiert und verhindert werden.

  • Die Anforderungen des Volkswagen Konzerns zur Nachhaltigkeit in den Beziehungen zu Geschäftspartnern umfassen unter anderem die Themen Umweltschutz, Rechte der Mitarbeiter, faires Marktverhalten und transparente Geschäftsbeziehung und sind seit 2015 verpflichtender Vertragsbestandteil.
  • Um Risiken frühzeitig zu erkennen, nutzen wir unter anderem den Fragebogen für Nachhaltigkeit. Der Self Assessment Questionaire (SAQ) wurde einheitlich von zehn OEMs gemeinsam innerhalb der internationalen European Automotive Working Group on Supply Chain Sustainability entwickelt und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Zudem führen wir Nachhaltigkeitsaudits durch, bei denen ein unabhängiges Audit-Unternehmen die Lieferanten auf die Einhaltung von Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsstandards prüft.
  • Durch dieses Monitoring haben wir die Möglichkeit, Verbesserungspotenziale zu erkennen und den Lieferanten unter anderem über ein VW-Konzern e-Learning Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
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Partner für die Region

Indem wir Rohstoffe, Waren und Dienstleistungen dort einkaufen, wo wir produzieren, leisten wir einen Beitrag zur lokalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Wachstumspotenziale, die durch Nachfrage an Waren und Dienstleistungen von MAN umgesetzt werden, wirken sich positiv auf die Infrastruktur aus: Arbeitsplätze entstehen und die lokalen Einkommen steigen. Darüber hinaus sind regionale Lieferanten auch aus ökologischer Sicht zu bevorzugen, da sie Transportemissionen reduzieren.

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